Migration Antalya

Die Antalya Bilim Universitesi lud Gerhard Hofbauer anfangs März 2022 ein, das Eröffnungsreferat am „International World Migration Movements Symposium“ zu halten. Der Titel des Beitrags lautete „The Diverse Phenomena of today’s Migration, Mirrored by the Education-Minded Concept of Polyaesthetics”. Wenngleich ( vielleicht besonders, weil ) sich der ästhetische Zugang zur Thematik von den mehrheitlich empirisch verfassten weiteren Beiträgen unterschied, kamen viele Konversationen und zahlreiche positive Rückmeldungen zustande. Aus einigen Kontakten könnten sich weiterführende Kooperationen ergeben. Aus polyästhetischer Perspektive eröffnete die Thematik ein weites Feld, die Motive und die individuellen wie sozial-kommunikativen Auswirkungen von Migration und ihre traditionsintegrativen Hintergründe zu reflektieren. Der Beitrag wird in der Publikation zum Symposium veröffentlicht werden.

 

 

Interkulturelles, internationales online-Symposium, Wintersemester 2021/22 der Fachhochschule Nordrhein­ Westfalen Köln, Gakugej University Tokyo, Corvinus University of Budapest:

Was die Sinne berührt.
Ressourcen der Sinneserfahrung für ästhetische Bildung im Vergleich von Museumsbesuch und Naturerfahrung.

Ob die Natur oder die Künste, beides berührt den Menschen oft intensiv und nachhaltig. Die intensiven Eindrücke festigen sich bleibend. Den Geheimnissen um diese ästhetischen Berührungen gehen Studierende und Expert*innen in ihren Studienveranstaltungen gemeinsam mit der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung nach.

 

 Symposium 2020 workshop

emblem 2020

 (C) Foto: Helge Thomas

 

Behutsam und an den gesellschaftlich aktuellen Erfordernissen ausgerichtet fand unser Symposium 2020 statt.
Unser Ehrenmitglied Claus Thomas schrieb die nachfolgende Rückmeldung. Auch alle weiteren Feedbacks sind sehr positiv.

"Mit hochkarätigen wissenschaftlichen Vorträgen, Diskussionen, Interviews, Workshops sowie künstlerischen Darbietungen und Ausstellungen war das idyllische Dorf der Ortenau rund um das Rathaus, Bürgerhaus und den historischen Meisenhof für 3 Tage Mittelpunkt der polyästhetischen Welt.

Die Beiträge aus Salzburg, Wien, Berlin, Köln, Freiburg im Breisgau, Bonn und Straßburg reihten sich zusammen mit Live-Schaltungen und Video-Meetings zu einer hochinteressanten Präsentation des Polyästhetischen Prinzips und der progressiven Vernetzung der Gedanken und Verfahren mit den gegenwärtigen Perspektiven verwandter Wissenschaftsgebiete.